Zeitzeichen: Zeit zum Lernen? Vol. 2

Dadurch, dass (in der Zeit) beim Lernen neuer Sinn für die Lernenden zugänglich wird, werden immer auch neue, andere Möglichkeiten eröffnet. Zudem steht mit dem Lernen eine bewährte und erprobte Form für den Fall bereit, wenn es mal wieder Möglichkeitsüberschuss und Entscheidungsprobleme geben sollte. Dann setzen wir auf das Anschlusslernen. Weiterlesen…

Zeitzeichen: Zeit zum Lernen? Vol. 1

Die Wahrnehmung von Zeitknappheit und die damit einhergehende „Vordringlichkeit des Befristeten“ (Luhmann)[1] führen heute zu Beschleunigung, Zeitverdichtung, Vergleichzeitigung und Versofortigung. Diese „Zeitzeichen“ – so die grundlegende These – begünstigen das Modell des Lernens. Denn Lernen ist eine Form der (reflexiven) Aneignung von Zeit, indem es „Sinn“ zugänglich macht, der eine Weiterlesen…

Bewegung

Wir leben in bewegten Zeiten. So ist oft zu lesen und zu hören. Wenn das denn so ist, dann hilft nur: selbst in Bewegung zu bleiben. Das macht systemisch Sinn, wenn davon ausgegangen wird, dass Systeme dann gut aufgestellt sind für sich verändernde Umweltanforderungen, wenn sie das bei sich selbst Weiterlesen…

Coole Tools

„Auf die Tools kommt es an“. So lautet der Beitrag in der Ausgabe von changement 06/2018 „Der Blick über den Tellerrand“. Einerseits plädiert Prof. Dr. Achim Weiand: „Ein gut gefüllter Werkzeugkoffer ist keine Schande“. Andererseits erwidert Frank Orthey unter dem Titel „Coole Tools“: In dem heute üblichen Changegequassel in Führungs- Weiterlesen…

Lernen. Eine Zumutung.

ORTHEYs beschäftigen sich mit Lernen. In unseren eigenen Lernbiografien war das so – bis hin zu den pädagogischen Studiengängen. Es hat uns nicht losgelassen. In unseren Arbeits-Formaten beschäftigen wir uns damit, Lernen bei Personen, in Gruppen, Teams und in Organisationen anzuregen, zu unterstützen und zu begleiten. Neben theoriegeleiteten, konzeptionellen und Weiterlesen…