Altern ist dran. Nicht nur selbstbezüglich oder in diesem Blog. Auch gesellschaftlich. Das ist aller Orten zu sehen. Schauen Sie sich doch mal um (und nein, nicht immerzu in den Spiegel ;-). Demografisch wird das, was da zu sehen ist, seit Jahrzehnten prognostiziert. Heute ist er da, der ehedem sogenannte „Altersscheren-Effekt“. Jede zweite Person in Deutschland ist aktuell älter als 45 Jahre und jede fünfte Person älter als 66 Jahre (Statistisches Bundesamt 2024, www.destatis.de). Da stehen einige (berufs-) biografische Übergänge an demnächst. Viele sind auch schon mittendrin. Grund genug sich damit zu beschäftigen, damit das dann auch klappt mit dem Altern im Alter.

Ein gelungener und gelingender Berufsverlauf müsste auch das Altern miteinbeziehen. Das soll in einer durchökonomisierten Gesellschaft möglichst produktiv sein: „Productive Aging“, so hatte der österreichische Organisationsberater Karl Wimmer im Jahr 2003 die Perspektive skizziert (vgl. Wimmer 2003). Sprachlich und inhaltlich etwas weiter gefasst und gewagter hatten Jonas Geißler und ich Überlegungen zum „cre(c)tive Aging“ gemacht und publiziert (Geißler/Orthey 2010): Altern als kreativer und aktiv zu gestaltender Prozess, so hier die Idee einer neuen „Entwicklungsressource“. Irgendwie soll die Sache jedenfalls erfolgreich sein – wie auch immer die Referenz von Erfolg sein mag. „Erfolgreiches Altern“, so Robert J. Havighurst im Jahre 1963, ist insofern in einer personenbezogenen, aber auch in einer betriebs- und volkswirtschaftlichen sowie nicht zuletzt in einer gesellschaftlichen Perspektive zu einer zentralen Herausforderung geworden.“

Lange Zeit schien es, als ginge es darum, die vermeintlichen „Low-Performer“ in den dritten Lebensabschnitt oder bestenfalls in „Seniorenresidenzen“ zu verabschieden. Heutzutage schaut es anders aus, weil klar ist, wie sich die Situation mittlerweile demografisch darstellt – und was das für den Arbeitsmarkt bedeutet. Allerorten ist vom Fachkräftemangel die Rede. Anspruchsvoll wird die notwendige Umorientierung auch deshalb, weil die angesprochene Altersgruppe der „Best ager“ bzw. der „Seniors“ heutzutage mit deutlich gestiegenen Selbstverwirklichungsambitionen in ihre neue Lebensphase geht. Alternative Angebote und Erscheinungen der Lebensführung sind die wahrnehmbare Folge: Seniorenstudienangebote, Reiseverhalten der „Älteren“ (häufig im Wohnmobil – Aufschrift: „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“), Formen sozialen und ehrenamtlichen Engagements im Alter, Fitness-, Gesundheits- und Selbstoptimierungstrends, aber auch das „große Geschäft mit der neurotischen Verzerrung“ des Alters (Karl Wimmer) in höchst widersprüchlichen „Anti-Aging-Angeboten“ stehen dafür, dass das Alter und das Älterwerden verstärkt und anders in den Fokus der Wahrnehmung geraten.

Das Thema ist mit hohen Erwartungen ausgestattet: mit gesellschaftlichen, sachlich-inhaltlichen, mit organisationalen, kulturellen, beziehungsorientierten und vor allem: mit persönlichen.

In einer an der Person orientierten Perspektive geht es gegen Ende der Erwerbsbiographie darum, (berufs-) biografische Übergangssituationen zu verstehen und sie stimmig und hilfreich für sich selbst zu gestalten.

Abschließen – Ablösen – Neuorientieren – Neubeginn

Übergänge können dazu in vier Phasen zerlegt werden: Abschließen – Ablösen – Neuorientieren – Neubeginn. Diese Phasen folgen nicht immer einer chronologischen Abfolge. Nicht selten ist es so, dass sich die vier Motive überlagern – oder dass auch mal hin- und her-, vor- und zurückgesprungen wird. Besonders anspruchsvoll ist das Übergangsgeschehen dann, wenn sich unterschiedlich Übergänge überlagern, sich beispielsweise der berufliche Übergang mit privaten Veränderungen mischt. Um die Orientierung zu behalten, ist es umso wichtiger, dieses emotional anspruchsvolle Geschehen gut zu sortieren und ihm eine innere und äußere Ordnung zu geben.

Bevor dazu die vier genannten Phasen beschrieben werden, hier ein Überblick über die Herausforderungen von Übergangssituationen in der Logik des systemischen Fünfecks (Orthey 2013). Dabei rücken sechs Dimensionen in den Blick: Die Person, Beziehungen, Aufgaben, die Organisation, die Kultur sowie die Umweltbedingungen, die diese fünf Dimensionen rahmen.

Die Herausforderungen im systemischen Fünfeck 

Die Phasen: Abschließen – Ablösen – Neuorientieren – Neubeginn

1. Abschließen

Zunächst geht es darum, gut abzuschließen. Schluss zu machen, ist die Voraussetzung dafür, sich Neuem zuwenden zu können. Anderenfalls überlagern sich nicht abgeschlossene Themen, die Energie binden, mit neuen Perspektiven, die uneingeschränkte Energie verdienen würden. Konkret kann Schlussmachen bedeuten, Aufgaben abzuschließen und organisationale formale Rollen zu übergeben, im informellen Rahmen das jahrelang geschätzte Inventar kultureller Routinen und Rituale stimmig zu einem Abschluss zu bringen, selbst emotional gut abzuschließen, geschätzte Beziehungen aufzulösen und das Verhältnis zur relevanten Umwelt neu zu justieren.

Systematisch durchdekliniert, ergeben sich sechs Merkmale, die zu bedenken und zu gestalten sind – es sind die sechs Ts des Abschließens:

  • Bei der Person, sich selbst also, ist es Trauerarbeit, denn ich gebe ja etwas Geschätztes auf, das lange wichtig war und Halt gegeben hat. Das ist einerseits entlastend und andererseits ist es traurig. Trauerarbeit bedeutet insofern Ambivalenz zwischen „einerseits“ und „andererseits“. Das ist anstrengend, denn das Bewusstsein und die Emotionen oszillieren in Widersprüchen. Permanentes switchen, ein ewiges – so will es scheinen – hin und her und manchmal auch die Gleichzeitigkeit des Widersprüchlichen. Kaum auszuhalten.
  • In der Beziehungsdimension ist es Trennungsarbeit, denn es gilt Beziehungen, z.B. zu Mitarbeiter:innen oder Kolleg:innen so abzuschließen, dass sie den Betroffenen nicht unabgeschlossen hinterherhängen und sie deren Fehlen behindert. Das heißt konkret, abschließende bilanzierende Gespräche zu führen, die gegenseitiges Feedback beinhalten – und auch Überlegungen, was denn womöglich auch wie weitergehen kann, wenn es die berufliche (Ver-) Bindung miteinander nicht mehr gibt. Wichtig ist es, die berufliche Beziehung zu einem für beide Seiten stimmigen Abschluss zu bringen. Sodass auch neue Beziehungen entstehen können, ohne das ständige Vergleiche mit dem „Früher“ damit einhergehen.
  • Zudem sind Aufgaben transferorientiert zu beenden und zu übergeben. Es ist zu sichern, was erreicht wurde, was abgeschlossen und was noch offen ist bezogen auf die vielen Standardaufgaben, Arbeitspakete und Projekte. Das ist so zu dokumentieren, dass auch Nachfolgende gut anschließend können an die Fachlichkeit und Sachlichkeit der Arbeitsaufgabe. Günstigstenfalls finden differenzierte Übergabegespräche statt, die einen guten Transfer unterstützen.
  • Organisational geht es um Transformation für die Zeit nach dem eigenen Ausscheiden: Wer übernimmt die Rolle in welchem organisationalen (ggf. neuen oder veränderten) Setting? Was ist bezogen auf die organisationalen Strukturen, Routinen und Prozesse gut gelaufen, was hat sich auch nicht bewährt und braucht Veränderung? Welche Verbindungen und Vernetzungen sind organisational wichtig und bedeutungsvoll für die Zukunft? Günstigstenfalls ist dies verzahnt mit der fachlichen Übergabe.
  • In der Kulturdimension geht es um Transmission, also um das Evaluieren des kulturellen Kits, der verbunden – und manchmal auch getrennt – hat, sodass er zukunftsfähig wird – ohne die eigene Anwesenheit und eigenes Zutun. Konkret heißt das manchmal relativ banal: Wer kümmert sich darum, dass Geburtstage weiter gefeiert werden und das jährliche gemeinsam Grillen im Sommer weiter stattfindet, denn es wurde sehr geschätzt. Der eigene Garten steht dafür künftig allerdings nicht mehr zur Verfügung …
  • Die Umwelt der benannten fünf Dimensionen im inneren Fünfeck braucht in dem anstehenden Übergang reflexive Schneidungen, braucht transversale, „querverlaufende“ Vernunft, hier als Transversalität bezeichnet. Nicht mehr alle Systeme der Umwelt sind künftig noch relevant. Manches gehört ab- oder jedenfalls neu zugeschnitten: Die tägliche Beobachtung der Börsenentwicklung ist für die ausscheidende Führungsperson nicht mehr wichtig – ebenso wenig wie der regelmäßige Blick auf bestimmte wichtige Konkurrenten oder auf globale Wirtschaftsentwicklungen. Organisational macht es allerdings Sinn, zu bedenken, wie die relevante Umwelt auch nach dem eigenen Ausscheiden sinnhaft mit dem System gekoppelt werden kann. Die Infragestellung der Relevanz und der Form der System-Umwelt-Beziehungen gehört als „reflexive Schneidung“ dazu – und ermöglicht bestenfalls neue Blickwinkel und Konstruktionen für die persönliche wie auch die organisationale Zukunft. Mit einer neuen Form der Vernunft. Immerhin gibt es ja auch so etwas wie die Ressourcen Künstlicher Intelligenzen, die allerdings noch wenig ausgeprägte reflexive, transversale Schneidungen zu haben scheinen. Und was ist eigentlich Vernunft?

Es gilt also vieles abzuschließen, mit vielem aufzuhören. Aufhören, aufhören. Das ist schwer. Jeder Trinker oder jede Raucherin weiß das.

In den gerade benannten Dimensionen rücken im hier grundgelegten systemischen Fünfeck zusammengefasst die folgenden Aspekte in den Blick dessen oder derer, der oder die im Übergang begriffen ist – und jetzt erst mal viel abzuschließen hat:

  • Bei der Person ist es Trauer,
  • bezogen auf Beziehungen geht es um Trennung,
  • inhaltlich braucht es einen guten Transfer
  • organisational ist Transformation angesagt,
  • kulturell
  • Und die Umwelt kann in ihrer Vielfalt Transversalität

2. Ablösen

Abschließen ist (viel) Arbeit. Wenn die getan ist, entsteht häufig Leere. Es ist zwar vollbracht, aber es „einfach so“ (gut) sein zu lassen, das ist so einfach dann doch nicht. Jetzt gilt es, sich abzulösen. Das ist etwas Emotionales. Auch wenn die Arbeit gut getan ist. Und oft auch: besonders dann. Es tauchen viele Gefühle auf nach dem Abschließen – und die sind oft widersprüchlich: Schmerz, Freude, Trauer über das „Verlorene“, was so lange so gut und wichtig und richtig war, Angst vor der offenen, vielversprechenden und doch gerade noch „leeren“ Zukunft, und zugleich eine große Lust darauf, Angst vor dem Verlassensein oder -werden, Angst, nicht mehr geliebt oder gebraucht zu werden, und zugleich die Lust auf neue Kontexte, Menschen und Beziehungen, Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war, (schon) aufzuhören – und Unsicherheit, was jetzt wohl werden wird. Und was nicht mehr. Alles durcheinander. Und das oftmals hinter der schönen Fassade des künftigen zufriedenen und sorgenfreien Ruheständlers. Im Inneren tobt es einstweilen. Das, was dran ist, heißt – etwas psychologisierend – „Ablösungsarbeit“. Schon wieder Arbeit, die doch gerade erst getan und aufgehört wurde. Und zwar Arbeit von der anstrengenden Sorte. Innere Arbeit: etwas gut hinter sich lassen zu können. Es nicht bloß sein zu lassen, oder: es sein lassen zu müssen, sondern es emotional so gut sein lassen zu können, dass es nicht mehr schmerzt. Also einerseits, die Trauer so, wie sie ist, annehmen zu können und andererseits mit offenem und interessiertem Blick die Perspektiven annehmen zu können, die sich jetzt neu eröffnen. Das braucht Geduld, es profitiert oft von Begleitung, also von Räumen, in denen das ganze Durcheinander zur Sprache und wieder in Ordnung gebracht werden kann. Und es braucht: Zeit. Zeit für Ablösung.

Zeit zum Loslassen.

Denn: „Jedes Loslassen ermöglicht einen neuen Anfang.“ „Wir stehen an einem Ende, wir sind ein Anfang.“ (Christian Morgenstern)

Apropos: Abschließen, aufhören, ablösen. Das profitiert auch davon, dass es eine Aussicht auf einen attraktiven Neubeginn, auf einen Neuanfang gibt. Anfang und Ende – sie reichen einander die Hände. Wer den Mut zum Neuanfang und eine reizvolle Perspektive hierfür hat, dem fällt auch das Aufhören, das Abschließend und auch das Ablösen leichter.

3. Neuorientieren

Wenn das gelungen ist, kann der Blick frei nach vorne schweifen. Es wird sondiert, welche neuen oder womöglich auch bisher nicht möglich gewesenen Optionen es sonst noch gibt im Leben. Was ist attraktiv, was reizt, macht gedanklich Lust und Laune? Wo geht die Energie hin? Und wo nicht (mehr)? Was könnte Sinn machen? Bei vielen Menschen rückt tatsächlich die Sinnfrage in neuer Qualität in den Blick. Kein Wunder. Bisher war sie ja geklärt – und gelegentlich auch nicht mehr gestellt. Jetzt geht das wieder. Und wird nötig. Klar ist häufig schnell (aber nicht immer): Auf dem Sofa soll es nicht enden. Dann kommt oft das Reisen. Endlich mal. Mit Zeit! So eine gerne genommene Einredung. Ein Wohnmobil verspricht (vielen, es werden immer mehr) eine neue, andere Freiheit. Aber ist das der neue Sinn? Wirklich? Denn es wird auch klar(er): Für das, was jetzt Sinn macht, gibt es nicht mehr „alle Zeit der Welt“. Die Neuorientierung, die angesagt ist, findet also angesichts der eigenen Endlichkeit statt.

Das alles macht – bestenfalls – Sinn, ist aber auch – wieder, hört das nie auf? – anstrengend. Weil es wieder ein innerliches „einerseits – andererseits“ ist. Das Leben ist ein Entscheidungsproblem. Es gibt viele Möglichkeiten. Aber welche wähle ich aus, die Sinn macht und für mich jetzt passend ist? Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, dann ist das ein „Luxusproblem“, das gar nicht alle Menschen haben dürfen und können, weil sie beispielsweise finanziell oder anders sehr begrenzt sind. Das sollten sich auch diejenigen vergegenwärtigen, die mit der Möglichkeit und der Notwendigkeit, sich zu entscheiden, hadern.

Wichtig ist es zudem in dieser Phase der Neuorientierung, zu checken, wie es denn den anderen Menschen in meinem Umfeld mit den Möglichkeiten geht, die ich in Erwägung ziehe für einen Neubeginn. Kann schon sein, dass ich eine Zukunft in der Entwicklungsunterstützung in Afrika sinnig und attraktiv finde. Wenn mein Partner oder meine Partnerin eher wenig mobil ist, wir aber von einer partnerschaftlich geteilten Zukunft geträumt hatten, hat eben dies eine hohe Bedeutung und ist für die Neuorientierung relevant. Dies und jenes, was Auswirkungen auf die Beziehung hat, ist insofern rechtzeitig und mit Transparenz zu klären. Von vielen Menschen in dieser Situation wird es als positiv empfunden, dass diese Kommunikationen zu einer Neubelebung von partnerschaftlichen Beziehungen führen. Die etablierten Routinen greifen nicht mehr, weil es künftig eine völlig andere, eine neue Situation gibt. Also braucht’s was Neues. Oft entsteht aus diesen Kommunikationen in Beziehungen auch etwas Neues – manchmal auch eine ganz andere, bisher gar nicht bedachte Möglichkeit. Sprechenden Menschen kann geholfen werden – und das hilft. Und sie helfen sich gegenseitig. Das gibt Neuorientierung.

4. Neubeginn

Und dann geht’s los. Es wird wieder gehandelt. Mit aller Energie und Lust, die bestenfalls bis hierher entstanden ist. Möglicherweise ist das ein Handeln auf Probe. Es macht oft Sinn, Entscheidungen für den Neubeginn im Probierstil zu entwerfen und sie unter Revisionsvorbehalt zu stellen. Denn die wichtige Sinnfrage stellt sich oft in der konkreten Erfahrung anders und greifbarer dar als am grünen Tisch beim abstrakten Abwägen. Besonders wenn Optionen vergleichbar attraktiv erscheinen, bietet es sich an, das eine oder andere in überschaubaren zeitlichen Ausdehnungen auszuprobieren. Manchmal bleibt dann auch beides – oder gelegentlich auch mehr. Manchmal auch etwas ganz anderes, das sich aus gemachten Erfahrungen herausexploriert hat. Bestenfalls wird bei einem solchen Neubeginn auf Raten klar: das und genau das ist es, was ich für meinen persönlichen Neubeginn brauche, was Sinn macht und worauf ich Lust habe. Und damit gibt es dann einen echten Neubeginn, wie ich ihn mir immer erträumt hatte für die „Zeit danach“.

Gute Zeiten mit gelingenden und bereichernden Übergängen!

Literatur

Geißler, Jonas/Orthey, Frank Michael: Creactive Aging. Krea(k)tiv Älter werden: Altern als Entwicklungsressource. In: Laske, St./Orthey, A./Schmid, M. (Hg.): PersonalEntwickeln.142 Erg. Lfg., September 2010, 6.91

Havighurst, Robert J. (1963). Successful aging. R. Williams, C. Tibbits, & W. Donahue (Editors), Processes of Aging (Vol. 1). New York: Atherton Press.

Wimmer, Karl (2003): Productive Aging. Alter und Leistung in Einklang bringen. Acht spezifische Herausforderungen an PE und OE. Veröffentlicht unter: http://www.wimmer-partner.at/aktuell.htm#Productive%20Aging

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Hier geht es zu einem aktuellen Entwicklungsprogramm für gelingende Übergänge, entwickelt und geleitet von Frank Orthey für die Haufe Akademie.

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Bei den kleinen und großen Übergängen des Alterns kann die „Zeit zum Umklappen“ nützlich sein. Im ORTHEYs-Zeit-Satz-Variator gibt es unzählige Sätzen für gute Zeiten hier in unserem Shop.

Das Buch zum Thema heißt und ermöglicht eine Zeitumstellung 😉

Mehr zur Zeit finden Sie auch im neuen ORTHEYs-Zeitzeichen Podcast:

Und in den …

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Kategorien: Zeitforschung

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